12.02.03
New York: Gericht verbietet Demo vorm U.N.-GebäudeDie Richterin Barbara Jones begründete die Entscheidung mit Sicherheitsbedenken im Bezug auf das U.N.-Gebäude, da bis zu 100.000 Teilnehmer erwartet würden. Sie widersprach dem Recht zu Demonstrieren (i.S.v. Marschieren) und sagte, es gäbe nur ein Recht zu Protestieren. Ein Sprecher von "United for Peace" sagte, man werde gegen die Entscheidung Widerspruch einlegen und die Demonstration wie geplant veranstalten.
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11.02.03
Budapester Behörden lassen Demo zu
Die Budapester Behörden haben am Montag das Verbot der Demonstration am 15. Februar aufgehoben. Dem vorangegangen waren Proteste von Friedensinitiativen aus Europa und das Angebot der Demo-Organisatoren die Route zu verändern und nun nicht zum Parlamentsgebäude zu laufen. Die Organisatoren nahmen außerdem eine Einladung des Primier Ministers an und treffen sich mit ihm zu einem klärenden Gespräch. Sie wollen dort die Sperrung des ungarischen Luftraums für Militärflugzeuge fordern.
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08.02.03
Immer noch Hindernisse
Das Budapester Gericht hat gegen die Organisatoren der Demonstration entschieden und dem polizeilichen Verbot der Demo mit der bestehenden Route Recht gegeben. Die Organisatoren sind entsetzt über das Urteil.
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07.02.03
Demo auf dem Hyde Park erlaubt
Grünflächenamt in London erlaubt, dass die Demonstration in London auf dem Hyde Prak endet.
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London
03.02.03
Demoverbot in anderen Ländern
In London, Budapest und New York werden den Organisatoren der örtlichen Demonstrationen Steine in den Weg gelegt. Mit Begründnungen, wie Behinderung des Straßenverkehrs oder der Beschädigung von Grasflächen, sollen die Demonstrationen verboten werden.
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London
Budapest
New York
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